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  • Erreichungsgrad der PPR 2.0

    Erreichungsgrad der PPR 2.0

  • Berechnung der fehlden Minuten, Stunden und Vollkräfte

    Berechnung der fehlden Minuten, Stunden und Vollkräfte

  • Automatisches Befüllen der Meldungen

    Automatisches Befüllen der Meldungen

Pflegepersonalbemessung (PPR 2.0)

Die Einführung der PPR 2.0 markiert einen entscheidenden Schritt in der Weiterentwicklung des Pflegecontrollings: Die Dimension der Personalbemessung.

Diese Entwicklung stellt neue Anforderungen an die Dokumentation, Kontrolle, Steuerung und Meldung im Rahmen des Pflegecontrollings, wobei nun die konkrete Personalbemessung im Fokus steht.

Unsere bewährten Tools bieten Ihnen gezielte Unterstützung, um Sie effektiv bei den Herausforderungen der PPR 2.0 zu begleiten. Unser Ziel ist es, Sie dabei nicht nur bei den notwendigen Dokumentations- und Controllingprozessen zu unterstützen, sondern bei Bedarf auch bei der Implementierung sinnvoller Strategien und Steuerungsansätze, um mögliche Strafzahlungen zu vermeiden.

Unser Angebot auf einen Blick:

  • Regelmäßiges Monitoring und Reporting der PPR 2.0
  • Berechnung der PPR- und Ist- Minuten je Patient, Tag/Monat und Station
  • Umrechnung der Minuten in Vollkräfte
  • Automatische Prüfung der Rohdaten auf Plausibilität
  • Darstellung von PPR-Dokumentationslücken
  • Ergänzung des Pflegegrundwertes und der Fallwerte
  • Automatisches Befüllen der Vorlagen zur Quartalsmeldung
  • Diverse prospektive Simulationen
  • Auf Wunsch: vollständig autark und automatisiert nutzbar

PPR 2.0 - Controlling Mehr Infos

Erweiterung des Pflegecontrollings

Mit der PPR 2.0 sind die Anforderungen an das Pflegecontrolling erneut deutlich gestiegen. Die Überwachung und Meldung des Personaleinsatzes anhand konkreter Personalbemessungsminuten ist nun zu einem zentralen Steuerungselement geworden.

Dabei unterliegt die PPR 2.0 teilweise unterschiedlichen Systematiken. So unterscheidet z.B. die Erwachsenen PPR in Tag- und Nachtschichten (analog der PpUG), bei der Kinder PPR gelten 24-Stunden Zeiträume.

Dies führt zu einer deutlichen Zunahme der Komplexität im Pflegecontrolling. Angepasste Tools und Strategien, die die spezifischen Anforderungen der PPR 2.0 enthalten, sollten dazu beitragen, die Komplexität zu bewältigen und einen reibungslosen Ablauf im Pflegecontrolling sicherzustellen.

Vernetztes Controlling zwischen Leistungs- Personal- und Pflegebudgetcontrolling

Die Integration von Leistungsdaten (PPR-Dokumentation) mit Personaleinsatzdaten, ist entscheidend für ein effektives Controlling und Meldewesen im Rahmen der PPR 2.0. Dies ermöglicht eine umfassende Überwachung und Auswertung des Personaleinsatzes im Pflegebereich. Zusätzlich dazu ist es empfehlenswert, weitere fallbezogene Informationen zu ergänzen, wie beispielsweise ICD-Codes, DRG oder das Alter der Patienten.

Ein umfassendes Pflegecontrolling sollte darüber hinaus einen Abgleich der berechneten Soll- und Ist- VK mit dem Stellenplan und dem Pflegebudget ermöglichen.

Die Vernetzung mit der PpUG ist ebenfalls von Bedeutung, insbesondere im Kontext der Regelungen für die Nachtschichten der Erwachsenen PPR, die auf den Bestimmungen der PpUG aufbauen.

Erweiterung der Controllinginstrumente

Die eingesetzten Controllinginstrumente müssen für die neuen Rahmenbedingungen erweitert werden. Häufig liegen alle benötigten Informationen in den Rohsystemen vor und werden ggf. auch getrennt reportet. Deren Vernetzung war in der Vergangenheit nicht notwendig und wurde entsprechend nur vereinzelt umgesetzt.

Reportingzeiträume werden zudem kürzer, ein untermonatliches Reporting ist nun erforderlich, um am Monatsende die notwendige Durchschnittsbesetzung in der Pflege zu erreichen.

KCC hilft Ihnen die neuen Herausforderungen zu meistern

KCC hat jahrelange Erfahrung in der vernetzten Krankenhaussteuerung. Wir verbinden schon heute das Erlös-, Kosten- und Leistungscontrolling mit dem Personalcontrolling und verfügen über entsprechende Tools und Steuerungsansätze z.B. zum PpUG Controlling.

Wir unterstützen Sie bei der Implementierung der neuen Steuerungsnotwendigkeiten und bei der Erweiterung Ihrer vorhandenen Controllinginstrumente zur Einhaltung der Personaluntergrenzen.

Unser integrierter Anssatz trägt dazu bei, die Komplexität im Pflegecontrolling zu bewältigen und sicherzustellen, dass die Pflegeeinrichtungen nicht nur die Anforderungen der PPR 2.0 und der PpUG erfüllen, sondern auch eine optimale Nutzung ihrer Ressourcen gewährleisten können.

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