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  • "Klassischer" Ablauf im OP

  • Errechnung von Potentialminuten, z.B. beim ersten Schnit

    Errechnung von Potentialminuten, z.B. beim ersten Schnit

  • Nutzung der Saalkapazität

    Nutzung der Saalkapazität

OP-Controlling (OPCo)

Der OP-Bereich ist einer der wichtigsten zentralen Dienstleistungsbereiche im Krankenhaus. Prozessual steht die möglichst effiziente Nutzung der vorhandenen OP-Ressourcen im Vordergrund, damit eine hohe Verfügbarkeit von OP-Slots erreicht werden kann.

Für die Ermittlung und Analyse von Prozesspotentialen und deren Entwicklung in der Zeitreihe bietet das KCC-OP-Controlling alle wesentlichen Effizienzkennzahlen zur Steuerung des Bereichs und ist zudem einfach erweiterbar.

OP-Controlling
  • Beschränkung auf wesentliche aussagekräftige Zeitstempel im OP, daher sofort belastbare Ergebnisse und kurze Implementierungszeit
  • Kennzahlen zur Ausnutzung der verfügbaren OP-Kapazität in der Regelarbeitszeit, sowie der Nutzung des OP außerhalb der Regelarbeitszeit,
  • Analyse von Potentialen beim ersten Schnitt, den Wechselzeiten sowie bei der letzten Naht je Saal und Fachbereich, bis auf die Eingriffs-/Fallebene differenzierbar
  • Einfache Ergänzung kundenindividueller Besonderheiten

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Steuerung einer knappen Ressource

Der OP-Bereich bildet gemeinsam mit der dort eingesetzten Anästhesie einen wesentlichen Dienstleistungsbereich im Krankenhaus. Ablaufbedingt, aber auch aus Kostengründen ist eine effiziente Ausnutzung der verfügbaren Ressourcen essenziell.

Die OP-Ressource darf nicht zum Engpass werden, um zum einen elektive Eingriffe ohne unnötige Wartezeiten durchführen zu können und zeitgleich Ressourcen für die Notfallversorgung sicherstellen zu können.

Essenzielle Parameter

KCC beschränkt sich im Standard auf wesentliche und einfach verfügbare im OP erfasste Zeitparameter, um die effektive Nutzung ihrer zur Verfügung stehenden Ressourcen kennzahltechnisch abzubilden. Die Schnitt-Naht-Zeiten sowie die Anästhesiedauer sind i.d.R. qualitativ sehr gut erfasste Prozesszeiten, anhand derer verschiedene Kennzahlen zur effektiven Nutzung des OP gebildet werden. Dies führt zu sehr kurzen Implementierungszeiten auf einer sehr validen Datenbasis.

Potentialermittlung

Die Kennzahlen im KCC-OP-Controlling dienen zum einen der Ermittlung und Analyse von Potentialen zur Optimierung der Ausnutzung der Regelarbeitszeit und zum anderen zum kennzahltechnischen Verfolgen der Kennzahlen in der Zeitreihe.

Im Wesentlichen werden folgende Potentiale ermittelt:

  • Potentiale beim geplantem und erfolgtem ersten Schnitt je Saal, Fachbereich und Tag,
  • Potentiale bei den Wechselzeiten und
  • Potentiale bei der letzten Naht.

Darüber hinaus werden auch außerhalb der Regelarbeitszeit - z.B. durch die Darstellung von laufenden Spätsälen - Optimierungsansätze aufgezeigt.

Analyse

Wie bei allen KCC-Modulen ist auch im KCC-OP-Controlling die Analyse der Potentiale äußerst wichtig. Daher stehen  Analysemöglichkeiten bis auf den Einzelfall/Eingriff mit verschiedenen Fallparametern zur Verfügung. Diese lassen sich bei Bedarf einfach um weitere Parameter oder Kennzahlen ergänzen.

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Informationen und Kontakt >

Download
KU 02/2024: OP-Controlling: Controlling von zentralen Strukturen
kcc_-_op-controlling_controlling_von_zentralen_strukturen.pdf - 208 kB

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