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Personaluntergrenzen in der Pflege

Durch die Einführung der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) sind Krankenhäuser nunmehr in der Pflicht, in pflegesensitiven Bereichen eingesetztes Personal und die entsprechende Belegung zu dokumentieren und an das InEK zu melden.

Dies erfordert eine neue Dimension der Krankenhaussteuerung. Wir geben Ihnen bewährte Tools zum Monitoring der Untergrenzen an die Hand und unterstützen Sie bei der Erarbeitung sinnvoller Strategien und Steuerungsansätze zur Vermeidung von Erlösabschlägen.

Unser Angebot auf einen Blick:

  • Inhaltliche Unterstützung bei der Implementierung
  • Regelmäßiges Monitoring und Reporting zu den Untergrenzen
  • Automatisches befüllen der InEK-Nachweise
  • Unterstützung bei den InEK-Nachweisen zur Weiterentwicklung der PpUG
  • Aufzeigen von Steuerungsoptionen
  • Entwicklung von Strategien zur Vermeidung von Erlösabschlägen

Neue Steuerungsnotwendigkeiten durch PpUGV Mehr Infos

Vernetztes Controlling zwischen Leistungs- und Personalcontrolling

Zukünftig wird  - neben der Überwachung der Belegung - auch der Personaleinsatz und die Qualifikation der Pflegekräfte in den pflegeintensiven Bereichen eng überwacht werden.

Zum Monitoring der Personaluntergrenzen sind darüber hinaus beide Informationen miteinander zu vernetzen. Je nach Schichtmodellen- und zeiten sind diese ebenfalls beim Controlling der Personaluntergrenzen zu berücksichtigen.

Neue Steuerungsansätze

Durch die notwendige Vernetzung von Leistungs- und Personalsteuerung werden zukünftig ergänzende Steuerungslogiken greifen. Fragen von der "richtigen" Belegung über eine flexiblere Personal(einsatz-)steuerung bis hin zur Abmeldung von Stationen/Betten werden stärker im Fokus stehen.

 

Erweiterung der Controllinginstrumente

Die eingesetzten Controllinginstrumente werden in der Regel für die neuen Rahmenbedingungen erweitert werden. Häufig liegen alle benötigten Informationen in den Rohsystemen vor und werden ggf. auch getrennt reportet. Deren Vernetzung war in der Vergangenheit nicht notwendig und wurde entsprechend nur vereinzelt umgesetzt.

Reportingzeiträume werden zudem kürzer, ein untermonatliches Reporting ist nun erforderlich, um am Monatsende die notwendige Durchschnittsbesetzung in der Pflege zu erreichen.

KCC hilft Ihnen die neuen Herausforderungen zu meistern

KCC hat jahrelange Erfahrung in der vernetzten Krankenhaussteuerung. Wir verbinden schon heute das Erlös-, Kosten- und Leistungscontrolling mit dem Personalcontrolling und verfügen über entsprechende Tools und Steuerungsansätze.

Wir unterstützen Sie bei der Implementierung der neuen Steuerungsnotwendigkeiten und bei der Erweiterung Ihrer vorhandenen Controllinginstrumente zur Einhaltung der Personaluntergrenzen.

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