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Personalcontrolling für Krankenhäuser

Das Personalcontrolling hat sich in Zeiten von akutem Fachkräftemangel und knapper werdenden Budgets zu einem elementaren Bestandteil der Krankenhaussteuerung entwickelt.

Die Dr. Kreysch Clinical Consulting GmbH unterstützt Sie, Strukturen für ein steuerungsunterstützendes, am praktischen Bedarf ausgerichtetes Personalcontrolling aufzubauen. Ihre vorhandenen Strukturen werden dabei analysiert und auf Daten-, Logik-, Prozess- und Berichtsebene hinterfragt.

Sollten bei Ihnen noch keine Strukturen vorhanden sein, unterstützen wir Sie beim Aufbau eines vollumfänglichen Personalcontrollings, immer ausgerichtet an Ihrem Bedarf. Bei Personalengpässen übernehmen wir im Rahmen einer Dienstleistung auch Teile Ihres Personalcontrollings.

Unsere Erfahrungen - Ihr Benefit:

  • Analysieren von vorhandenen Personalcontrollingstrukturen
  • Aufbau oder Weiterentwicklung bestehender Strukturen
  • Logik- und Prozessdefinition
  • Vernetzung notwendiger Daten aus verschiedenen Systemen
  • Einführung eines steuerungsunterstützenden Personalberichtswesens
  • Übernahme von Personalcontrollingtätigkeiten

Aufbau von Personalcontrollingstrukturen Mehr Infos

Personalcontrolling bedeutet für KCC, die vorhandenen Daten vernetzt zu analysieren und zu interpretieren, mit dem Ziel steuerungsunterstützende Handlungsmaßnahmen abzuleiten.

Aufbau eines Single Point of Truth

Hierzu bedarf es einer zentralen, vernetzten Datenhaltung, des „Single Point of Truth“ (SPoT). Ziel ist es durch eine intelligente Datenzusammenführung, alle relevanten Daten und Fakten übersichtlich im Fokus zu haben. Nur durch eine gezielte Strukturierung der Daten bringen Sie Transparenz in die immer komplexeren Anforderungen an das Personalcontrolling. Das Ergebnis ist die Zusammenführung der Daten aus diversen Systemen wie etwas der Personalabrechnung, der Zeiterfassung, dem KIS und der Buchhaltung.

Definition von Logiken

Wichtig ist die Definition wesentlicher Logiken im Personalcontrolling:

  • Mit welchem VK-Wert wird gesteuert?
  • Welche VK-Werte werden analysiert?
  • Wie werden unbezahlte Überstunden und nicht genommene Urlaube berichtet?
  • Wie wird mit Fremdpersonal oder Einmalzahlungen umgegangen?

Um nur einige Fragestellungen zu nennen.

Außerdem ist festzulegen in welcher Relation Kosten und Vollkräfte miteinander kombiniert werden. Da sie einander bedingen, sollte immer Gleiches mit Gleichem verglichen werden.

Aufbau von Berichten

Verschiedene Gruppen von Berichtsempfängern benötigen unterschiedliche Berichtsinhalte. Die Geschäftsführung oder der Vorstand haben andere Anforderungen an Berichte wie z.B. Abteilungsleiter oder Chefärzte. Die Anforderungen des Personalcontrollings an die Berichte und die Analysefähigkeit der Daten unterscheidet sich von den beiden Gruppen noch einmal.

Um die Ergebnisse einordnen zu können, sollten die Personalberichte immer einen Bezug zur aktuellen Leistungsentwicklung beinhalten.

Vernetzte Datenlieferung an externe Stellen

Hinzukommt die Verpflichtung der Krankenhäuser zu immer mehr Offenlegung Ihrer Daten, welche bei Nicht-Erfüllung der Vorgaben oder Nicht-Meldung teilweise monetär sanktioniert werden. Beispielhaft sind hier die PpUG, die PPP-RL, das Pflegebudget, der §21-Datensatz oder der Qualitätsbericht zu nennen.

Diese Daten werden bei den verschiedenen Stellen teilweise miteinander verglichen. Inkonsistenz kann zu Argumentationsschwierigkeiten z.B. in Budgetverhandlungen führen. Daher ist im Rahmen des Personalcontrollings auch hier ein Augenmerk zu legen.

Weitere Informationen

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Als Dienstleiter passen wir uns an Ihr Bedarfs- oder Lückenprofil an und übernehmen exakt die angeforderten Leistungsprofile.

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