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  • Prozesstransparenz durch Verknüpfungen der Kosten, Erlöse und Leistungen

    Prozesstransparenz durch Verknüpfungen der Kosten, Erlöse und Leistungen

  • Die Deckungsbeitragsrechnung schlägt den Bogen von der Fallkalkulation zum Betriebswirtschaftlichen Erfolg

    Die Deckungsbeitragsrechnung schlägt den Bogen von der Fallkalkulation zum Betriebswirtschaftlichen Erfolg

  • Entwicklung wesentlicher Kennzahlen im Laufe der Jahre zeigt die Entwicklung der eingeleiteten Maßnahmen

    Entwicklung wesentlicher Kennzahlen im Laufe der Jahre zeigt die Entwicklung der eingeleiteten Maßnahmen

  • Die Fallkalkulation ermöglicht die Analyse auf (anonymisierter) Fallebene

    Die Fallkalkulation ermöglicht die Analyse auf (anonymisierter) Fallebene

  • Die unterschiedlichen Dimensionen der Verweildaueranalyse ergeben ein differenziertes Bild der Prozesse

    Die unterschiedlichen Dimensionen der Verweildaueranalyse ergeben ein differenziertes Bild der Prozesse

  • Direkter Vergleich Ihrer Kosten stationärer Fälle zu den InEK-Kosten zeigen unmittelbare Verbesserungspotentiale

    Direkter Vergleich Ihrer Kosten stationärer Fälle zu den InEK-Kosten zeigen unmittelbare Verbesserungspotentiale

Kostenträgerrechnung Plus

Basierend auf dem InEK-Leitfaden hat die Dr. Kreysch Clinical Consulting (KCC) eine Prozesskostenkalkulation entwickelt, die deutlich über die Ergebnisse der InEK Kalkulationsdaten hinausgeht. Mit Hilfe der Kostenträgerrechnung Plus erhalten Sie ein umfangreiches Steuerungsinstrument zur Identifikation von Prozess-, Kosten- und Erlöspotentialen, bis hinunter auf den Einzelfall.

Kostenträgerrechnung KrankenhausTransparenz herstellen, Prozesse optimieren.
  • Detaillierte Kalkulation Ihrer (stationären) Behandlungsprozesse
  • Integration aller Nicht-Stationären Unternehmensteile (auf Kostenstellenebene) im Rahmen einer Vollkostenrechnung
  • Kostenträgerrechnung nach der InEK Logik
  • Dynamische Verzahnung zwischen medizinscher- und ökonomischer Sicht
  • Rückkopelung der Ergebnissen in individuellen (Chefarzt-) Gesprächen
  • Umfangreiches Benchmarking

Prozesse optimieren mit der Kostenträgerrechnung Plus Mehr Infos

Die „klassischen“ Anbieter von Kostenträgerrechnungen und InEK-Kalkulationen hören in der Regel mit der eigentlichen Kostenträgerkalkulation der (teil-)stationären Fälle auf. Wir gehen noch ein deutliches Stück weiter und haben das System zu einem umfangreichen Steuerungsinstrument auf Vollkostenbasis (z.B. auch ambulante oder bei der KTR auszugliedernde Bereiche) hinsichtlich Prozessen, Kosten und Erlösen weiterentwickelt.

Basierend auf Ihren:

  • §21- Falldatensätze und Grouper- Ausgangsdaten
  • Leistungserfassungen
  • Ergebnisse der Kostenstellen- und Leistungsrechnung

erstellen wir zunächst eine Kostenträgerrechnung. Die Ergebnisse können auch zur Teilnahme an der InEK-Kalkulation verwendet werden. Die Ergebnisse ergänzen wir um weitere Leistungs-, Prozess-, und Erlösparameter, mit deren Hilfe ein umfangreiches Screening Ihrer Prozesse ermöglicht wird.

Ambulanzen werden miteinbezogen

Unsere Methodik folgt dem InEK-Kalkulationsleitfaden. Dieser stellt allerdings «nur» eine reine Kostenkalkulation stationärer Fälle dar. Wir erweitern dies sinngemäß auf Erlöszuordnungen, verrechnen also auch Erlöse an den Ort ihrer Generierung. Und wir beziehen – wie auch beim Medizincontrolling – die Ambulanzen mit ein. Ausgliederungen nach der InEK-Logik gehen bei uns nicht "verloren".

Gesamtunternehmenssicht (Vollkostenrechnung)

Neben der Darstellung der Ambulanzen integrieren wir auch alle weiteren Unternehmensteile im Rahmen einer Kostenstellenrechnung in die Kostenträgerrechnung Plus. Dies ermöglicht die Identifizierung von Potentialen außerhalb des stationären- oder ambulanten Bereichs.

Rückkoppelung der Ergebnisse

Die Ergebnisse stellen wir gerne in individuellen Gesprächen der Klinikleitung, den Chefärzten oder Abteilungsleitungen vor. Baiserend auf unseren Ergebnissen können dann gemeinsam individuelle Verbesserungen erarbeitet werden.

Umfangreiche Datenbasis

Wenn ein Krankenhaus die Anforderungen der fallgenauen Zuordnung von Leistungen und Materialien nicht erfüllt, springen wir ein. Und zwar mit einer Fülle sogenannter «Klinischer Verteilungsmodelle», die wir durch zahlreiche Projekte in Häusern mit ausreichender Detailerfassung generieren konnten. Solche Verteilungsmodelle eignen sich zwar nicht für die Teilnahme an der InEK-Kalkulation, für die interne Steuerung und letztlich eine effiziente Prozesskostenkalkulation im Krankenhaus sind sie aber absolut zielführend.

(Dokumentations-) Lücken schrittweise schliessen

Für Sie als Krankenhaus führt jedoch langfristig kein Weg an einer vollständigen Leistungserfassung vorbei. Wir verstehen das System auch als Beginn eines Weges, bestehende Lücken in der Leistungserfassung schrittweise zu schließen. Wir begleiten Sie gerne auf dem Weg und unterstützen Sie bei der Identifkation der Dokumentationslücken.

Kostenträgerrechnung KrankenhausEinfluss der Kostenträgerrechnung auf die vernetzten Controlling-Parameter.

Sind Sie interessiert?

Unsere Methodik erlaubt auch die prospektive Kalkulation der Kostenträgerrechnung und verknüpft diese mit den geplanten stationären Leistungen und dem Wirtschaftsplan. Daraus entsteht eine vollständige prospektive Prozeß- und Budgetkalkulation.

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