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  • Wir schaffen mit effizientem Personal-Controlling Transparenz in dem größten Kostenblock im Krankenhaus

    Wir schaffen mit effizientem Personal-Controlling Transparenz in dem größten Kostenblock im Krankenhaus

  • Vollkräfte-Analyse mit unterschiedlichen VK-Typen zur identifizierung von Entwicklungen

    Vollkräfte-Analyse mit unterschiedlichen VK-Typen zur identifizierung von Entwicklungen

  • Detaillierte Analyse der Personalkosten inkl. kalkulatorischer Abgrenzungen

    Detaillierte Analyse der Personalkosten inkl. kalkulatorischer Abgrenzungen

  • Abwesenheitszeiten zur Detailsteuerung

    Abwesenheitszeiten zur Detailsteuerung

Personal-Controlling

Wir optimieren das Personalcontrolling in Ihrem Krankenhaus. Und schaffen dadurch Transparenz zu zwei Dritteln der Betriebskosten – und damit zu dem wichtigsten Kostenblock im Krankenhaus. Das Ergebnis sind verursachergerechte Analysen zur zielgenauen Steuerung.

Controlling Personal KrankenhausNutzen Sie den KCC-Matrix-Steuerungsansatz.

Zu den wichtigsten Themen gehören:

  • Der Soll- Ist-Vergleich von Kosten und VK, ggf. Stellen
  • die Detaillierte Darstellung der Abwesenheitszeiten - In Stunden und VK
  • die Integration von externem Personal (Fremdpersonal, Zeitarbeit, externe Dienstleistungen,...)
  • die kalkulatorische Bewertung von Überstunden und Urlauben
  • der Brückschlag zwischen Management- und Einsatzplanungs-Sicht

Wir optimieren für Sie das Personal-Controlling Mehr Infos

Ein zentrales Thema im Rahmen des Personalcontrollings ist die Integration der Personalabrechnungssysteme. KCC unterstützt Sie dabei und verfasst ein methodisches Gesamtkonzept.

Mit den Personalkosten werden etwa 2/3 der Gesamtkosten eines Krankenhauses bestimmt. Wichtig: Die Steuerung muß parallel in VK und Kosten erfolgen, sonst sind keine verursachungsgerechten Analysen möglich.

Wir planen mit Ihnen zusammen

Stellen und Kosten sind im «Ist» wie im «Plan» darzustellen. Die Änderungen zum Plan integrieren wir in eine Jahresenderwartung (YEE = Year- End Estimate).

Die Planung basiert auf den «stetigen» sich in Stellen abbildenden Personalkosten. In diese arbeiten wir Stellenplanveränderungen und Tarifsteigerungen ein. Besondere Sachverhalte wie Überstunden, Einsatz von Aushilfen oder Service-Kräften müssen wieder in Stellenplananteile und Kosten umgerechnet werden.

Fuktionalität pflegen

Als Sonderfragen treten Ursachenanalysen für Ausfälle oder Überstunden auf. Ein zentrales Thema beim Controlling stellt die Integration der Personalabrechnungssysteme dar. Deren Funktionalitäten muss ein Krankenhaus zielorientiert pflegen. Mindestens die Ist-Daten sind auszuleiten und dienen als Input des Personalberichtswesens.

Neben den stetigen Personalkosten sind auch Sondereffekte wie Abgrenzungen, ausstehende Servicerechnungen oder Rückstellungen für Altersteilzeit im Controlling zu berücksichtigen.

Methodisches Gesamtkonzept

Dies leitet zur Prozeßanalyse über, da derartige Sondereffekte häufig nicht von der Personalabteilung gebucht werden: Schnittstellenprobleme sind hiermit vorprogrammiert und erschweren die Jahresendabschätzung. KCC unterstützt Sie bei den verschiedenen Fragestellungen und integriert diese in ein methodisches Gesamtkonzept.

Strukturelle Voraussetzungen

Alle Häuser verfügen über modulare IT-gestützte Personalmanagementsysteme. Die Herausfoderung liegt in den vor- und nachgelagerten Pflege-, Aktualisierungs- und Hochrechnungsprozessen.

Drei Szenarien müssen bearbeitet werden:

  • die Ist- Daten als gelebte Vergangenheit
  • die Plandaten, die typisch als Teil des Wirtschaftsplans am Jahresanfang festgelegt werden
  • die Veränderungsdaten, die unterjährung als nichtgeplante Veränderungen berücksichtigt werden und in die Hochrechnung einfließen müssen

Teilprozesse

Das Personal-Controlling im Krankenhaus muß also die eingesetzten IT-Systeme beherrschen. Es muss aber vor allem auch die Prozesse zur konsistenten Zusammenführung der verschiedenen Detailinformationen umfassen.

Zu diesen Quellen gehören:

  • Aktualisierung der Personalstammdaten, insbesondere auch bei gesplitteten Mitarbeitereinsätzen
  • Pflege der Stellenzuordnungen
  • Erarbeiten der Plandaten
  • Pflege der unterjährigen Veränderungen
  • Integrieren von Personalinformationen aus Tochterfirmen oder aus unstetigen Bezügen
  • Pflege der Zuordnung zum Kostenstellenplan
  • Erstellung der Berichte
  • Rückkopplungen mit den verschiede-nen Arbeitsbereichen

Personalkosten und VK

Wir können uns Personal-Controlling nur in der parallelen Transparenz bezüglich Kosten und VK vorstellen. Dazu gehört auch, dass man Kosten für unstetige Bezüge, Honorarleistungen oder Aushilfen in VK umrechnet. Nur mit diesem Hintergrund entsteht die notwendige Transparenz zur Ableitung von Steuerungsmaßnahmen.

Personalcontrolling KrankenhausEin zentrales Thema ist die Integration der Personalabrechnungssysteme.

Sind Sie interessiert?

KCC berechnet Personalkennzahlen aus den modulspezifischen CM-Punkten, also Arztkosten pro ärztlicher CM-Punkt, Pflegekosten pro pflegerischer CM-Punkt. Die von KCC entwickelten «MEDPFADE» spielen beim Personalcontrolling auch eine Rolle und stellen eine elegante Beschreibung von Leistungen an Behandlungstagen dar.

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