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  • Wir bilden Sie im Controlling aus – und leiten konkrete Massnahmen für das Krankenhaus ab

    Wir bilden Sie im Controlling aus – und leiten konkrete Massnahmen für das Krankenhaus ab

Weiterbildung Krankenhaus-Controller

Unser Angebot richtet sich an Quereinsteiger, erfahrene Controller sowie Assistenten der Unternehmensleitungen. Die berufsbegleitende Weiterbildung und Spezialisierung vermittelt die Methoden der verschiedenen Controlling-Bereiche anhand realer Praxisbeispiele.

Wir vermitteln Controlling-Know-How.

Themenschwerpunkte der Ausbildung:

  • Methoden der (vernetzten) Controlling-Bereiche
  • Erläutern realer Praxisbeispiele
  • Praxisnähe durch konkrete «Hausaufgaben» im eigenen Krankenhaus
  • Priorisierung der Ergebnisse, Ableiten von konkreten Maßnahmen für den Betrieb
  • Ein- bis zweitägige Seminare wechseln sich mit 4-wöchigen Hausarbeitsphasen ab

 

Kursausrichtung und Teilnehmerzahl Mehr Infos

Controlling-Bereiche wachsen zunehmend zusammen. Wie damit umgehen? Dr. Kreysch Clinical Consulting (KCC) vermittelt Ihnen in der Weiterbildung zum Krankenhaus-Controller das Know-How mit praxisnaher Schulung.

Unser Angebot richtet sich an

  • Quereinsteiger ins Krankenhaus-Controlling, die umfassend geschult werden möchten
  • Erfahrene Controller, die ihre bisherige Spezialisierung erweitern wollen
  • Assistenten der Unternehmensleitungen, die Teilergebnisse verdichten wollen für Entscheidungsvorlagen des Managements

Teilnehmerzahl

Die Teilnehmerzahl für die Controlling-Ausbildung je Veranstaltungsblock ist auf 12 begrenzt, dies gewährleistet intensive Betreuung. 2-tägige Seminare finden freitags und samstags statt, eintägige freitags.

Eine 2-tägige Basisveranstaltung ist Voraussetzung für alle Spezialblöcke. Sie stellt die methodische Gesamtübersicht her und bettet einzelne Maßnahmen in den Gesamtrahmen ein.

Die Teilnahme an den Spezialblöcken kann anschließend unabhängig voneinander erfolgen.

Basisseminar Integriertes Controlling Mehr Infos

Inhalte

Die Kursteilnehmer lernen, das Controlling als Regelkreis zu verstehen. Das Ziel: Nicht nur Zahlen zu verdichten, sondern konkrete Maßnahmen ableiten und auch umzusetzen. Dies setzt ein Verständnis der Entscheidungsstrukturen der Manager und der «Stellschrauben» im Krankenhaus voraus. Neben der InEK-Kalkulationslogik wird die Budgetsteuerung als Vernetzung von Leistungs-, Erlös- und Kostensteuerung dargestellt.

Verzahnung der Einzelthemen

  • Controlling als Steuerungskreis
  • Wie steuert ein Manager?
  • Genauigkeit und Fehlerfolgenabschätzung
  • InEK-Kalkulationsleitfaden als Norm
  • Budgetcontrolling als Dach von Leistungs-, Erlös- und Kostencontrolling
  • Budgetverhandlungen IT-Werkzeuge

Finanzcontrolling Mehr Infos

Inhalte

Wir analysieren in der Weiterbildung Strukturen der Kostenstellen- und Kostenartenpläne unter dem Aspekt der verursachungsgerechten Abbildung der Geschäftsprozesse, auch unter dem Aspekt der InEK-Matrix. Nur dann folgt auch die Akzeptanz bei den Leistungsträgern, zum Beispiel den Chefärzten.

Besondere Schwerpunkte: Die monatlichen Abgrenzungen und die Hochrechnung auf das Jahresendergebnis. Wir stellen Feinheiten kostenmindernder Erlöse und erlösmindernder Kosten (Poolzahlungen) dar. Schließlich werden Vor- und Nachteile der Deckungsbeitragsrechnung sowie der Grenzkosten- bzw. Vollkostenkalkulation angewendet.

Einzelthemen Finanzcontrolling

  • Zuordnungslogik nach Geschäftsprozessen
  • Von der KHBV zur InEK-Struktur
  • GuV-und Bilanzkonten
  • IBLV- und Verrechnungskonten
  • Jahresabgrenzungsbuchungen
  • Kontierungsprozesse
  • unterjährige Rückstellungen
  • Monatsabgrenzungen
  • kostenmindernde Erlöse
  • erlösmindernde Kosten
  • Saldierungsverbot Hochrechnung auf das erwartete Jahresendergebnis
  • IT-Werkzeuge

Medizincontrolling Mehr Infos

Inhalte

Wir stellen in diesem Kurs für das operative Medizincontrolling die Anwendung der Kodierrichtlinien in den Vordergrund. Nicht dagegen Anwendungsdetails, die Argumentationslogiken des MDK sowie die Erstellung analysierender Berichte. Wir bilden das Zusammenwirken von Primärdokumentation und Kodierung ab, darauf aufbauend verschiedene Ablauforganisationsformen («fallbegleitend») der Kodierung.

Das strategische Medizincontrolling umfasst das Leistungsberichtswesen. Darauf baut die prospektive Leistungsplanung sowie deren Monitorisierung und Verzahnung mit dem Erlös- und Kostencontrolling auf. Die Marktbeobachtung stellt die Brücke zum Marktcontrolling her.

Einzelthemen Medizincontrolling

  • Basis Primärdokumentation
  • Umgang mit den Kodierrichtlinien
  • Steuerung der Fallkodierungen /Konzepte behandlungsbegleitender Kodierung
  • Lernschleifen und Schulungskonzepte
  • Bearbeitung der MDK-Fälle
  • MDK-Controlling
  • IT-Werkzeuge
  • Prospektive Leistungsplanung / Forderungs-E1
  • Vorbereitung von Budgetgesprächen Leistungsberichtswesen und Verzahnung mit dem Budgetberichtswesen
  • Marktbeobachtung

Leistungscontrolling Mehr Infos

Inhalte

Zunächst stellen wir verschiedenen Kategorien externer und interner Leistungen dar. Neben den Varianten «stationär» und «ambulant» abrechenbarer Leistungen präsentieren wir auch Definitionen und Kataloge interner Leistungen. Dies in der Reihenfolge der InEK-Kostenstellengruppen.

Ein eigener Teil widmet sich der Erfassung von Materialeinzelkosten und besonders teurer Leistungen. Klinische Verteilmodelle zur Substitution nicht erfasster Leistungen und praktische Übungen zur Leistungserfassung runden die Themen ab.

Controlling wird auch die Prozesse der Leistungserfassung strukturieren müssen. Dazu gehören unter anderem auch Order- und- Serve-Systeme bzw. andere IT-Werkzeuge. Das Seminar wird mit Methoden der prospektiven Leistungsplanung abgeschlossen.

Stationäre Leistungen wie

  • DRG-Leistungen
  • Non-DRG-Leistungen
  • Zusatzentgelte und NUB's
  • ausländische Patienten
  • IGEL-Leistungen

Weitere Leistungen wie

  • Wahlleistungen
  • Bewertung Monatsüberlieger
  • ambulante Leistungen
  • Leistungskataloge
  • KVM-Modelle

Prozesse und Werkzeuge wie

  • Order- und Serve-Systeme
  • andere IT-Werkzeuge
  • prospektive Leistungsbudgetierung

 

Marktcontrolling Mehr Infos

Inhalte

Wir beschäftigen uns zunächst mit der Beschaffung und Auswertung der lokalen und regionalen stationären Morbiditätsdaten. Hier gibt es eine besondere Problematik zu beachten beim Umgang mit kleinen Fallzahlen.

Die Zuweiser- und vor allem Nichtzuweiseranalyse stellen einen weiteren Schwerpunkt dar. Hier treten erhebliche Datenbeschaffungs- und Datenqualitätsprobleme auf, zu denen eine praktische Übung durchgeführt wird.

Schließlich werden IT-Werkzeuge, insbesondere zur Geokodierung dargestellt.

Anschließend behandeln wir die Frage: Wie lässt der Markt sich steuern?

Einzelthemen Marktcontrolling

  • Marktanalyse
  • Morbiditätsdaten
  • Geokodierung
  • Portfolioanalyse
  • Zuweiseranalyse
  • Nichtzuweiseranalyse
  • Datenquellen / Datenbeschaffung

Marktsteuerungsmaßnahmen

  • Portfoliosteuerung
  • Zuweisersteuerung
  • Patientensteuerung
  • Leistungsprofilierung
  • Marktkommunikation

Personalcontrolling Mehr Infos

Inhalte

Zunächst stellen wir Grundtypen von Personalkosten- und VK-Berichten dar. Service-Firmen und Honorarkräfte werden mit einbezogen. Wir präsentieren dazu Lösungsansätze. Zur Bewertung werden praxiserprobte Kennzahlen, deren Möglichkeiten und Grenzen diskutiert.

Im zweiten Teil geht es insbesondere um den Workflow der Personaldatenerfassung und den Aktualisierungsworkflow. Schließlich behandeln wir das Zusammenwirken mit den verschiedenen Personalabrechnungsprogrammen.

Personalkostenberichte + Dienstarten

  • Kostenstellen
  • Gehaltsbestandteile
  • Befristung
  • zeitliche Entwicklung

Weitere Berichte

  • Pool- und Einmalzahlungen
  • Personalplanung
  • Erlösorientierte Personalkosten
  • Soll-Ist-Vergleiche
  • Bericht Personalbewegungen
  • Bericht Ausfallzeiten
  • Bericht Altersstruktur
  • Honorar- und Dienstleistungen
  • allgemeine Kennzahlen
  • leistungsbasierte Kennzahlen
  • Personaldatenerfassung
  • Aktualisierungs-Workflow

 

Prozesscontrolling Mehr Infos

Prozeßcontrolling

Das Prozeßcontrolling fokussiert auf den stationären Behandlungsprozeß mit den zugeordneten Behandlungsschritten sowie deren Ressourcen und Steuerung. Case-Management mit Ressourcen- und Kostensteuerung werden mit besonderer Akzentuierung der Eingangssteuerung diskutiert.

Ein weiterer Teil beschäftigt sich mit Prozeßdefiziten, deren Erkennung und Beseitigung.

Einzelthemen Prozeßcontrolling

  • Klinische Pfade versus Zeit- Leistungsdiagramme
  • Terminsteuerung
  • Prästationärer Vorlauf
  • Eingangsdiagnostik
  • Case-Management
  • Ressourcencontrolling
  • Tarife der Leistungen
  • Doppelleistungen
  • Verlegungssteuerung
  • Kostencontrolling
  • Zeit-Kosten-Diagramme
  • Verweildauereffekte
  • Identifizierung von Prozeßdefiziten
  • CMI- Effekte, "CMI-Delle"
  • "Flaschenhalsansatz"
  • Order-and-Serve-Systeme

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