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  • Refinanzierung der Behandlungskosten über alle Kostenstellen- und Kostenartengruppen.

    Refinanzierung der Behandlungskosten über alle Kostenstellen- und Kostenartengruppen.

  • Fallbezogene Analye der Leistungen, Kosten und Erlöse

    Fallbezogene Analye der Leistungen, Kosten und Erlöse

  • Zusammenführung aller Kosten und Erlöse in der Deckungsbeitragsrechnung

    Zusammenführung aller Kosten und Erlöse in der Deckungsbeitragsrechnung

PEPP-Kalkulation

Im Jahr 2013 wurde das tagesspezifische pauschalierte Engeltsystem für die Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) eingeführt. Dr. Kreysch Clinical Consulting (KCC) unterstützt Krankenhäuser beim Umstieg und der nachträglichen Feinabstimmung.

Wir unterstützen Sie bei der PEPP-Kalkulation.

Wir unterstützen Sie bei folgenden Themen:

  • Kalkulation nach der InEK Logik ("PSY")
  • Simulation der Erlöse alt versus neu
  • Transparenz der Prozess- und  Kostenstrukturen
  • Nutzung der Chancen der neuen Entgelte
  • Unterstützung bei der PEPP-Kodierung
  • Unterstützung bei dem Aufbau von Dokumentationsstrukturen

Beratung beim Umstieg aufs neue PEPP-Entgeltsystem Mehr Infos

KCC bietet umfassende Unterstützung bei der Kalkulation der PSY-Kalkulation (InEK) an. Darüber hinaus unterstützen wir durch spezifische PEPP-Beratung und bauen die dafür nötigen Strukturen und Prozesse in Ihrem Krankenhaus auf.

Mit der Einführung des tagesspezifisch pauschalierten Engeltsystems für die Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) wird die Prozeßkostenkalkulation auch für diese Fälle unverzichtbar.

Wir helfen beim Umstieg

KCC weiss, wie man Strukturen und Prozesse für eine sach- und aufwandsgerechte Kodierung der Fälle aufbaut, damit für den jeweiligen Abrechnungsfall die richtige Fallgruppe ermittelt wird. Wir unterstützen Krankenhäuser in der Vorbereitung auf den Umstieg, aber auch bei der Kalkulation der Fallkosten nach InEK-Standard.

So gehen wir vor

Der methodische Ansatz unterscheidet sich nur unwesentlich von der Kalkulation in der somatischen Medizin. Wir ermitteln die Kosten von Leistungen nach den Vorgaben des Kalkulationsleitfadens, um Prozess- und Kostentransparenz in den einzelnen Behandlungsgruppen herzustellen. Die Aggregation der Kosten pro Leistungseinheit und Tag ergeben die Gesamtkosten des Patienten. Die Erlöse des Falles bestimmen wir entweder durch den Abrechnungswert (Fakturierungsergebnis). Oder wir ermitteln das Fallgewicht durch einen Grouper.

Abbilden der Kosten

KCC erreicht dies durch eine optimierte Pfadsteuerung bzw. den sogenannten Kostenpfad, der die zeitliche Abfolge von Leistungen und deren Kosten darstellt. Damit können wir die Kosten sowohl tagesbezogen, als auch nach Krankheitsbildern abbilden.

Die Klassifizierung der Fälle in Krankheitsbilder erfolgt durch den PEPP-Grouper (Pauschalierendes Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik), mit dessen Hilfe die jeweiligen Fallgruppen ermittelt werden. Daneben stehen auch eine ganze Reihe sonstiger sozialer wie medizinischer Parameter zur Verfügung (Alter, Geschlecht, Diagnosen, Therapien etc.), um einzelne Behandlungsfelder qualitativ und quantitativ zu bewerten.

 

Anforderung an die Dokumentation

Wir unterscheiden individuelle Leistungen am Patienten (Therapien, Funktionsleistungen) und Grundleistungen. Funktionsleistungen (EEG, EKG, Labor, Radiologie etc.) sollten idealerweise als Punktwert nach Standardkatalogen (GOÄ, EBM) verwendet werden. Bei den therapeutischen Leistungen sind Zeitwerte ideal.

Ist die Dokumentation unvollständig, unterstellen wir zur Gewichtung dieser Leistungsgrößen (Verhältnis von speziellen zu allgemeinen Leistungen) ein klinisches Verteilungsmodell. Dieses leiten wir entweder aus Erfahrungswerten des Krankenhauses ab oder wir setzen es als allgemeingültige Basis ein.

Basiert die Dokumentation ausschließlich auf OPS-Codes, dann verteilen wir die Grundleistungen anhand der Codierungszeitpunkte, um so eine durchgängige Zuordnung von Leistungswerten zu erzielen.

Gerne untersützen wir Sie auch bei dem Aufbau von Dokumentationsstrukturen nach den Vorgaben des InEK.

Unterstützung bei der Kodierung

Auch Teil unserer Beratung: Die Kodierung führt über den PEPP-Grouper zu den Fallpauschalen, die im Unterschied zu den somatischen DRG’s tagesbezogen gebildet sind. Momentan sind Primärdiagnosen verbunden mit den Nebendiagnosen noch das dominante Kriterium. Zusätzlich sind die am Patienten erbrachten Leistungen PEPP-relevant.

Darstellung der Ambulanzen

Die Ambulanzbereiche werden normalerweise nur als Gesamtblock abgebildet. Es ist jedoch möglich, sie auch fallbezogen darzustellen, sofern Leistungen dafür vorliegen. Die kombinierte Darstellung von stationären, teilstationären und ambulanten Prozessen wird zukünftig immer bedeutender, um eine gesamthafte Fallsteuerung zu erreichen.

Die «Chef-Übersicht»

Für die Krankenhaus-Leitung sind spezifische, übersichtliche Auswertungen möglich, die wir mit unseren Tools generieren. In die GuV-Struktur werden je Abteilung zusätzlich zur Kostenträgerrechnung die ergänzenden Geschäftsprozesse einbezogen: Finanzergebnis, Fördermittelergebnis, Neutrales Ergebnis, ausgegliederte Bereiche.

PEPP BeratungEinfluss der PEPP-Kalkulation auf die vernetzten Controlling-Parameter.

Sind Sie interessiert?

Stehen auch Sie als Krankenhaus vor der Herausforderung, eine fallbezogene Prozesskalkulation durchzuführen, an der InEK-PSY-Kalkulation teilzunehmen oder auf das neue Entgeltsystem umzustellen? Als Dienstleiter passen wir uns bei der Beratung an Ihr Bedarfs- oder Lückenprofil an und übernehmen exakt die angeforderten Leistungsprofile.

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